Strom, Wärme und Mobilität wurden lange getrennt betrachtet. Im Gebäude können sie jedoch zusammenhängen, wenn die eingesetzten Komponenten und die Planung darauf abgestimmt sind.
Eine PV-Anlage erzeugt Strom. Eine Wärmepumpe nutzt elektrische Energie zur Wärmeerzeugung, eine Wallbox zum Laden eines E-Autos. Ein Speicher kann erzeugten Strom zeitversetzt bereitstellen, sofern Anlage und Nutzung dazu passen.
Damit die Komponenten sinnvoll zusammenspielen, braucht es ein abgestimmtes Konzept. Die Smart Box kann Daten aus kompatiblen Geräten zusammenführen; welche Auswertungs- und Steuerungsfunktionen verfügbar sind, hängt vom Systemaufbau ab.
Im Privathaushalt können Energieflüsse damit besser nachvollziehbar werden. Für Gewerbe und Kommunen kann die gemeinsame Betrachtung von Lasten, Nutzung und Betrieb ein Ausgangspunkt für die Planung sein. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt vom jeweiligen Projekt ab.
Wir erklären Sektorenkopplung deshalb am Gebäude: Was ist vorhanden, welche Technik soll hinzukommen und wie können die Komponenten sinnvoll zusammenspielen?
Sektorenkopplung für Ihr Gebäude prüfen
Wir prüfen PV-Anlage, Wärmepumpe, Wallbox und Energiemanagement im Zusammenhang mit Ihrem Gebäude und zeigen auf, welche Komponenten eingebunden werden können.
Häufige Fragen
Brauche ich für Sektorenkopplung immer alle Komponenten?
Nein. Entscheidend ist, welche Komponenten bereits vorhanden oder geplant sind und ob sie technisch zusammenpassen. Auch mögliche spätere Erweiterungen beziehen wir in die Planung ein.